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Informationen
Fairer Handel
Zwölf-Stunden-Arbeitstage ohne Mittagspause, Kinderarbeit, schlechte Bezahlung! So sieht die Realität in der konventionellen Baumwoll- und Textilproduktion aus.
Fairer Handel
Im fairen Handel werden den BaumwollproduzentInnen feste Mindestpreise gezahlt. Dadurch werden die Produktionskosten gedeckt und die Lebens- und Arbeitsbedingungen der ProduzentInnen deutlich verbessert. Auch alle anderen HerstellerInnen innerhalb der Produktionskette, wie Spinnereien, Webereien oder Konfektionäre, halten sich an die sozialen Standards.
- Die Arbeitsverhältnisse wurden von den Angestellten frei gewählt. - Die Angestellten sind berechtigt sich zusammenschließen und kollektiv über Löhne und Arbeitsbedingungen zu verhandeln (z.B. in unabhängigen Gewerkschaften). - Die Arbeitsbedingungen sind sicher und hygienisch. - Humane Arbeitszeiten und bezahlte Überstunden. - Feste Arbeitsverträge für die Angestellten. - Diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld. - Bezahlung von fairen Löhnen. - Keine Bestrafungsmethoden. - Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit. - Allmählicher Ersatz von Pestiziden und Mineraldünger durch biologische Pflanzenschutz- und organische Düngemittel. - Verzicht von genverändertem Pflanzenmaterial oder genveränderten Substanzen